Impressum

equinet Bank AG
Gräfstr. 97
60487 Frankfurt
Telefon: +49 69 58997 0
Telefax: +49 69 58997 299
E-Mail: info(at)equinet-ag.de

Vertretungsberechtigter Vorstand: Lutz Weiler (Vorsitzender), Anita Prattki

Vorsitzender des Aufsichtsrats: Prof. Dr. Andreas Wiedemann
Registergericht: Amtsgericht Frankfurt am Main
Registernummer: HRB 48969
Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE 81 30 06 904, Finanzamt Frankfurt am Main V
Bankleitzahl: 502 106 00
BIC Code: EQUNDEFF

Inhaltliche Verantwortung

Verantwortlich für den Inhalt dieser WebSite: Gerald Diezel (Anschrift wie oben)

Aufsichtsbehörde

Der equinet Bank AG ist von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht als zuständiger Aufsichtsbehörde die Erlaubnis zum Betreiben von Bankgeschäften und Finanzdienstleistungen gem. § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1, 2, 4, 5, 9 und 10 KWG, § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1, 1a, 1c, 2, 4, 9, 10 und 11 KWG und § 1 Abs. 1a Satz 3 KWG erteilt worden.


Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ist unter folgenden Adressen erreichbar:

Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn, und Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt am Main.

Sicherungseinrichtung

Die equinet Bank AG ist der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH („EdB“), Burg­straße 28, 10178 Berlin, zugeordnet. Die EdB ist die gesetzliche Entschädigungseinrichtung für die Einlagenkreditinstitute in privater Rechtsform. Die EdB ist eine hundertprozentige Tochter des Bundesverbandes deutscher Banken e. V.. Ihr sind mit Rechtsverordnung des Bundesministers der Finanzen vom 24. August 1998 aufgrund von § 7 Abs. 1 Satz 1 und 3 des Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungs­gesetzes (EAEG) die Aufgaben und Befugnisse einer Entschädigungseinrichtung für die in § 6 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 EAEG genannten privatrechtlichen Institute zugewiesen worden.

Die Entschädigungseinrichtung hat die Aufgabe, im Entschädigungsfall die Gläubiger eines ihr zugeordneten Instituts für nicht zurückgezahlte Einlagen oder für nicht erfüllte Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften zu entschädigen. Die hierfür erforderlichen Mittel werden durch Beiträge der zugeordneten Institute aufgebracht. Sie bilden ein unselbständiges Sondervermögen des Bundes, das von der EdB verwaltet wird. Die EdB unterliegt der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

Der Schutzumfang ist in § 4 EAEG geregelt. Demnach ist der Entschädigungsanspruch der Höhe nach begrenzt auf den Gegenwert von EUR 50.000 (ab 31. Dezember 2010: EUR 100.000) sowie 90 % der Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften, maximal den Gegenwert von EUR 20.000. Der Einlagenschutz schließt neben sämtlichen Einlagenarten - im Wesentlichen Sicht-, Termin- und Spareinlagen - auch auf den Namen lautende Sparbriefe ein. Eine Entschädigung aus einem Wertpapiergeschäft kommt insbesondere dann in Betracht, wenn das Institut pflichtwidrig nicht im Stande ist, im Eigentum des Kunden befindliche und für ihn verwahrte Wertpapiere zurückzugeben.

Verbindlichkeiten, über die eine Bank Inhaberpapiere ausgestellt hat, wie Inhaberschuld­verschreibungen und Inhabereinlagenzertifikate, werden dagegen nicht geschützt. Ebenso besteht ein Entschädigungsanspruch nicht, wenn die Einlagen nicht auf Euro oder die Währung eines EU-Mitgliedstaates lauten.

Anspruch auf Entschädigung haben alle Privatpersonen sowie Personengesellschaften und kleine Kapitalgesellschaften. Nicht geschützt sind u.a. Kreditinstitute und Finanzdienstleister, Kapitalanlagegesellschaften einschließlich der von ihnen verwalteten Sondervermögen, Versicherungsunternehmen sowie mittlere und große Kapitalgesellschaften. Weitere Details finden sich in § 3 EAEG.

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